TEXAS LIGHTNING










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Was die Kritiker sagen:

Dittsche für Deutschland? Jubel im Grünspan "...Im ausverkauften Hamburger Grünspan feierten Olli Dittrich (49, "Dittsche - das wahre Leben") und seine Countryband Texas Lightning vor knapp 800 Fans die umjubelte Premiere ihres Grand-Prix-Songs "No No Never". (...) Das Publikum feierte "No No Never" auch bei der Wiederholung im Zugabe-Block so frenetisch, als hätte das Lied schon den Grand Prix gewonnen." Hamburger Abendblatt, 09/2005

Hamburg, wie es durch die Prärie rockt "...Wie "Über den Wolken" als "over the mountains" an Drive gewinnt, ohne seinen melancholischen – seien wir ehrlich: schön melancholischen Grundton zu verlieren, ist wunderhübsch. "Dancing Queen" von ABBA klingt beihnahe, als könnte es künftig ohne Banjo gar nicht mehr gehen." Bonner Rundschau, 09/2005

Pop-Klassiker mit Stiefeln und Hut "...und der Pulsschlag des Publikums geht direkt mit. Gleich beim ersten Stück "these boots are made for walking" haben die fünf ihre Bonner im Griff. Und mit "over the mountains" – Reinhard Meys "über den Wolken – "walk on the wild side" oder "the unknown stuntman" aus der Fernsehserie "Ein Colt für alle Fälle" werden wie mit einem unsichtbaren Lasso die letzten Zögerer eingefangen. So dass es im gut 30-minütigen Zugaben-Block niemanden mehr auf seinem Stuhl hält. Die Bude brennen lassen, könnte man auch dazu sagen, denn genau das bedeutet "Texas Lightning" in Texas." Bonner General Anzeiger, 09/2005

Das perlt aber! "...Diesmal sind die Rollen vertauscht: Dittrich sitzt, so ist nunmal das Rockband-Gesetz, hinter seinen Trommeln im Hintergründ der Bühne, während der 40-jährige Olsen vorn steht und singt. Und zwar extrem gut – zusammen mit der Co-Sängerin Jane Comerford, einer Rancher-Tochter aus Australien, verfügt die Band über Vokalisten, die ihresgleichen suchen." Brigitte, 09/2005

Lolita für Cowboys gurrt "Kiss" ins Mikrofon "...Bei Chuck Berry's rockigem "c'est la vie" ließ die charmante Jane sogar Emmylou Harris alt aussehen, und das Publikum tobte schließlich zur aktuellen Single der Band, dem Madonna-Hit "like a virgin", der hier neues Leben eingehaucht bekam. Da hielt es schließlich keinen mehr auf den Sitzen..." Neue Rundschau Wilhelmshaven, 09/2005

Bibelgürtel ist fern, Marlboro-Country nah "...Man glaubt eine uramerikansche Kapelle auf der Bühne stehen zu sehen. "Fastfinger" Schmidt fingert virtuos am Banjo, die aparte Comerford zupft an den Saiten der Ukulele und zeigt all evening lang, dass sie ausgesprochen gut bei Stimme ist. "The flame" Olsen erweist sich als Meister an der Gitarre, "Ringofire" Dittrich fühlt sich hinterm Schlagzeug sichtlich wohl..." Dresdner Neuste Nachrichten, 09/2005

Texas Lightning beweisen: In jedem Klassiker steckt ein Country-Song "Das Beste kam zum Schluss. Uwe Frenzel griff beherzt in die Saiten seines Kontrabasses, Sängerin Jane Comerford, die Gitarristen Jon Fleming Olsen und Markus Schmidt stimmten in den Klassiker des morbiden Underground-Poeten ein, und das Publikum tobte. "In jedem Klassiker steckt ein Country-Song", hatte die Band im Vorfeld behauptet und mit ihrer Version des Lou-Reed-Songs "Walk On The Wild Side" bestätigt. In Worpswede brannte die Luft..." Weser Kurier, 09/2005




Fünf Musiker unter einem Hut "...Die Band sorgte mit ihren gekonnten Arrangements dafür, dass sogar Michael Jackson's "man in the mirror" oder Madonnas "like virgin" so klangen, als wären die Stücke für Merle Haggard oder Patsy Cline geschrieben worden. Nach zwei Stunden hinterließen Texas Lightning ein begeistertes Publikum..." Der Osnabrücker, 09/2005

Die gute Landluft "...Dittrich ist im Fernsehen Improvisationskünstler, Entertainer und Schauspieler. Nun wird klar, dass er auch immer Musiker war. Bei Texas Lightning sitzt er am Schlagzeug. Und wenn man sein wunderbares Honigkuchenpferdgrinsen beobachtet, während er auf seine Snaredrum eindrischt, spürt man schnell, dass diesem Mann die Schläge direkt aus der Seele fließen. (...) Am Schluss stehen im Savoy alle vor den hochgeklappten Kinositzen und feiern eine Band, die es geschafft hat, Countrymusik aus dem Peinlichkeitsghetto zu befreien." Süddeutsche Zeitung, 09/2005

Country mit leuchtender Leichtigkeit "...Vor allem aber servierten Texas Lightning ihre Musik mit einer faszinierenden Leichtigkeit, die der handwerklichen Perfektion der Musiker erst zur vollen Entfaltung verhalf." Sächsische Zeitung, 09/2005

Let's go Country "...und ein Countryherz, das haben sie auch, die Herren Olsen und Dittrich. "Texas Lightning" sind eben nicht das perfekt gestylte, lustige Nebenprojekt eines gelangweilten Schauspielers – hier wird Musik um ihrer selbst willen gemacht." Stern TV Magazin, 08/2005

Hut und Böse "...Zum Ereignis wird der Abend, weil er nicht mehr sein will, als ein Country-Konzert. (...) Selbst "over the mountains", eine ins Englische übertragene Adaption von Reinhard Mey's Ballade "über den Wolken" klingt nicht wie ein musikalischer Witz, sondern wie eine authentische Hymne aus dem Land der unbegrenzten Freiheit. (...) Am Ende, nach zweieinhalb Sunden, muss die Band einige Songs wiederholen, weil das Repertoire für die Zugaben nicht reicht." Tagesspiegel Berlin, 08/2005

It's not a joke - it's country "...Nach gut zwei Stunden verabschiedete sich die Band, doch hatte sie die Rechnung ohne die absolute Partylaune des Publikums gemacht. Erst nach sechs Zugaben, darunter noch einmal "Dancing Queen" und "Over the Mountains" ließ das Publikum die restlos glücklich scheinenden Musiker von der Bühne (...) Der Abend war eine hervorragende Werbung für gut gemachte Country Music, dargeboten von einer herausragenden Band, die hoffentlich noch viele solcher tollen Konzerte geben wird und so auch den letzten Countrymuffel von der Einzigartigkeit dieser Musikrichtung überzeugen kann." Western Mail, 10/2005